Die geschichtliche Entwicklung der Fernwege im südöstlichen Niedersachsen unter Berücksichtigung ingenieurmäßiger Gesichtspunkte.

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SEBI: 79/5719-4

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Abstract

Schaffung und Ausbau der Fernwege im Untersuchungsgebiet vollzogen sich in mehreren Entwicklungsstufen und waren zunächst primär von den ökonomischen Interessen und administrativen Aufgaben der Königshäuser der Franken und Salier bestimmt.Erst mit der Zunahme des Handels im 11.Jahrhundert und dem Entstehen zahlreicher Städte engagierten sich auch Handelsstädte und Kaufleute in steigendem Maße beim systematischen Ausbau der Handelswege zwischen den wirtschaftlichen Zentren des südöstlichen Niedersachsens und schufen ein Straßennetz, das seine Bedeutung bis in das 19.Jahrhundert hinein behielt und erst im Zeichen der Industrialisierung vom Chausseebau maßgeblich ergänzt und teilweise abgelöst wurde.Für eine weitere Umstrukturierung des Verkehrsnetzes sorgten der Schienen- und Kraftwagenverkehr, deren Auftauchen zumindest partiell eine Umwandlung der Fernstraßen vom Träger des Güterverkehrs zum Träger der Personenbeförderung zur Folge hatte. cb/difu

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Fernverkehrsweg, Straßenbau, Handelsweg, Verkehrsgeschichte, Verkehr, Handel, Landesgeschichte

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Braunschweig: (1969), 183 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Fernverkehrsweg, Straßenbau, Handelsweg, Verkehrsgeschichte, Verkehr, Handel, Landesgeschichte

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