Städtebauliche Möglichkeiten durch Umwidmung militärischer Einrichtungen.

Selbstverl.
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Selbstverl.

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Bonn

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ZLB: 95/4200
BBR: B 12 513

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Abstract

Die Aufgabe der militärischen Einrichtungen und Flächen hat für die betreffenden Regionen und Städte sowohl regionalwirtschaftliche als auch städtebauliche Folgen. Das Forschungsprojekt umfaßt die empirische Untersuchung von acht Fallstädten. Diese Fallstudien sind nach einem einheitlichen Kriterienkatalog bearbeitet, der die stadträumliche Lage, Entwicklungs- und Nutzungspotentiale, Abzug und Freigabe durch das Militär, die Entscheidungsfindung über die Nachnutzung, das Planungsverfahren und den Einsatz städtebaulicher Instrumente sowie den Stand der Umsetzung berücksichtigt sowie eine abschließende Einschätzung jedes Fallbeispiels erarbeitet. Unterstützt wurden die empirschen Erhebungen in den Fallbeispielstädten durch ergänzende Untersuchungen (beispielsweise eine bundesweite Telefonrecherche). Im Ergebnis der Untersuchung zeigt sich, daß die Schwerpunkte des kommunalen Bedarfes für die städtebauliche Nutzung von Militärflächen (z.B. in Großstadtbereichen mit Siedlungsdruck) und die tatsächlichen Schwerpunkte der Aufgabe der Militärnutzung sich oft nicht decken. Regional- und stadtentwicklungspolitische Kriterien sind bei der Entscheidung, an welchen Standorten die Militärflächen aufgegeben werden, nur zum Teil erfüllt. In mittelgroßen Städten, in denen kein so hoher Wiedernutzungsdruck herrscht, schreitet die Konversion am besten voran. - (n.Verf.)

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V, 194 S.

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Schriftenreihe "Forschung"; 495