Analyse von Auswirkungen verkehrsberuhigender Maßnahmen auf Wohnungswesen und Infrastruktur. Fallstudie Hannover-Linden/Mitte. Wohnumfeldverbesserung und Verkehrsberuhigung Bd. 2; Gesamttitel.

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SEBI: 85/4832-2.-4
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Das Projekt "Wohnumfeldverbesserung und Verkehrsberuhigung" untersucht die Ausgangssituation in einem Stadtgebiet, das 1983/84 verkehrsberuhigt wurde. Im Rahmen eines interdisziplinären Forschungsverbundes von 5 niedersächsischen Instituten sollen Wirkungen und Nebenwirkungen wohnumfeldverbessernder Verkehrsberuhigung analysiert werden, indem Strukturen einer geplanten Nachheruntersuchung vor der Ausgangssituation gespiegelt werden. Die Auswertung der Vorheruntersuchung zielt darauf, die Ergebnisstrukturen zu Bevölkerungs-, Wohn- und Wohnumfeldsituation in den Gesamtkontext des gegenwärtigen Entwicklungsstandes im Untersuchungsgebiet zu stellen. Die Schwerpunkte der Betrachtung sind u. a. das Fortwirken historisch bedingter Ausgangsstrukturen, die Unterschiede in den Wohnverhältnissen, besondere Anforderungen an das Wohnen in Altbaugebieten durch Familien mit kleinen Kindern, die Wohnungsmodernisierung und Eigentumsbildung sowie die Funktionsmischung von Wohnen, Versorgung und Kleingewerbe. geh/difu

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Verkehrsberuhigung, Auswirkung, Wirkungsanalyse, Wohnungswesen, Infrastruktur, Altstadtgebiet, Befragung, Stadterneuerung, Verkehr

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Hannover: (1984), 166 S., Abb.; Tab.

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Verkehrsberuhigung, Auswirkung, Wirkungsanalyse, Wohnungswesen, Infrastruktur, Altstadtgebiet, Befragung, Stadterneuerung, Verkehr

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Materialien des Instituts für Entwicklungsplanung und Strukturforschung; 126