Gestapelte Generationen. Merkmale des gemeinschaftlichen - generationsübergreifenden Wohnens vor dem Hintergrund der Generationenschichtung.

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Jena

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DI
EDOC

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Abstract

Anhand des Konzepts für ein 14-geschossiges (Holz-)Wohnhochhaus in der Schweiz liefert die Autorin eine Untersuchung zu Bedingungen für eine befriedigende Realisierung eines generationsoffenen und gemeinschaftlichen Wohnens. Generationen sollen sich "übereinander stapeln", so dass im Verlauf eines Lebens kein Umzug außerhalb des Hauses mehr erforderlich wird, also Organisations- und Finanzierungsfragen, Beteiligungsformen und Gemeinschaftsleben. Ein Kapitel beschäftigt sich mit der nach Generationen unterschiedenen Wohnbedürfnissen, von Jugendlichen, von Familien mit Kindern und schwerpunktartig mit den Bedürfnissen des Wohnens im Alter und ihrer räumlichen und organisatorischen Umsetzung. Projekte zum gemeinschaftlichen Wohnen in der Schweiz werden aufgelistet.

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105 S.

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Jenaer Schriften zur Sozialwissenschaft; 9