Mehrebenenplanung in der regionalen Entwicklungspolitik.
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SEBI: 80/6197
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DI
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Abstract
Die regionalpolitische Praxis der Gegenwart präsentiert sich als eine Vielzahl von nicht oder nur unzureichend koordinierten Handlungen verschiedener Akteure auf der Ebene der Europäischen Gemeinschaft, des Bundes, der Länder und der Gemeinden sowie der Gemeindeverbände.In der vorliegenden Untersuchung werden Planungsmethoden - unter Berücksichtigung mathematischer Modelle - vorgestellt, mit deren Hilfe das Zusammenwirken dieser zahlreichen Akteure bei der Entwicklung eines konsistenten und optimalen regionalpolitischen Gesamtkonzepts geregelt werden kann.Anhand einer konkreten Planungsaufgabe wird demonstriert, wie im Bereich der Raumordnung die Möglichkeit einer dezentralen Planerstellung geschaffen werden kann, ohne daß die isoliert erstellten Teilpläne bestehende Interdependenzen vernachlässigen. sg/difu
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Mehrebenenplanung, Entwicklungsplanung, Regionalpolitik, Planungsmodell, Dezentralisation, Koordination, Regionalplanung, Raumordnung, Methode, Wirtschaftspolitik
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Münster: Selbstverlag (1980), XV, 320 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Mehrebenenplanung, Entwicklungsplanung, Regionalpolitik, Planungsmodell, Dezentralisation, Koordination, Regionalplanung, Raumordnung, Methode, Wirtschaftspolitik
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Beiträge zum Siedlungs- und Wohnungswesen und zur Raumplanung; 60