Der Fall Barings, Singapur. Eine wirtschaftsrechtliche und wirtschaftsstrafrechtliche Studie aus deutscher Sicht.

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DE

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Kiel

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ZLB: 99/1600

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DI

Zusammenfassung

Es werden am Fall Barings, Singapur, die Risiken der Derivate-Geschäfte aus wirtschafts(recht)licher und wirtschaftsstrafrechtlicher Sicht einer kritischen Betrachtung zu unterzogen. Zunächst werden die geschäftlichen Aktivitäten von Barings erläutert und anschließende Verlustfälle anderer Unternehmen skizziert. Anschließend werden die derivaten Finanzinstrumente, deren Märkte und Fehler, Risiken und rechtliche Grundlagen behandelt. Im Mittelpunkt dieser Untersuchung steht Leeson, seine Verantwortlichkeit für den Zusammenbruch Barings und die Rahmenbedingungen, die Leesons Aktivitäten zugelassen haben. Darauf folgend wird die Beherrschbarkeit der Derivate-Geschäfte insbesondere auf Grundlage der in Deutschland gegebenen Instrumente erörtert. Abschließend wird anhand von Fallbeispielen der Charakter des Derivate-Handels als strafrechtliches Risikogeschäft diskutiert. kirs/difu

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VI, 206 S., Anh.

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