Problemfall Bodensanierung.

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München

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0342-5169

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IRB: Z 137

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Abstract

Die WU-Walter UmwelttechnikGmbH erarbeitete aufgrund dieser Prämissen einen Sondervorschlag Ausbohren des Bodens. Die Arbeiten wurden mit einem Großlochbohrgerät des Typs BG 9 ausgeführt, die Bohrungen mittels drehend-verrohrtem Verfahren (Schnecke) bis zur festgestellten MergelSperrschicht in einer Teufe von rund 9 m niedergebracht. Bei einem Durchmesser von 850 mm wurde je Bohrung rund 5,1 cbm kontaminierte Erde gefördert. Um einen möglichst vollständigen Bodenaustausch vorzunehmen, waren die Bohrlöcher mit einer zehnprozentigen Überlappung angelegt.

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Hoch- und Tiefbau

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Nr.5

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S.59-60

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