Die Interaktionsprozesse beim Marketing von Kernkraftwerken.
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SEBI: 80/5368
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Zusammenfassung
Die Aufgabe, risikopolitisch bedeutsame Aspekte des Marketing von Systemen am Beispiel der Kernkraftwerke aufzuzeigen, führt den Autor zu zwei vorbereitenden Deskriptionen. Zum einen werden die Begriffe des betriebswirtschaftlichen Risikos und der betriebswirtschaftlichen Risikopolitik für die Untersuchung festgelegt; es wird ein Versuch unternommen, die Verflechtung der wichtigsten Risikogruppen am Beispiel des Kernkraftwerkgeschäfts mit Hilfe eines Risikorasters zu verdeutlichen. Zum anderen werden beispielhaft die für diese Untersuchung wesentlichen Determinanten des betrachteten Systems und seines Marktes gekennzeichnet und charakteristische, für das Marketing bedeutsame Unterschiede und Eigenheiten im Vergleich zu anderen Arten von Großanlagen aufgezeigt. Es folgt die Herausarbeitung der konkreten Problemsituation, deren Gliederung nach den empirisch relevanten Prozeßphasen der Leistungsbereitschaft, Leistungserbringung der Planung, der Erstellung und Gewährleistung erfolgt. im/difu
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Kernkraftwerk, Kernkraftwerksplanung, Marketing, Risiko, Risikopolitik, Betriebswirtschaft, Kernkraftwerksgeschäft, Großanlage, Risikoraster, Gewährleistung, Energieversorgung, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Methode
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Bochum:Brockmeyer (1979), 318 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(wirtsch.Diss.; Bochum 1978)
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Kernkraftwerk, Kernkraftwerksplanung, Marketing, Risiko, Risikopolitik, Betriebswirtschaft, Kernkraftwerksgeschäft, Großanlage, Risikoraster, Gewährleistung, Energieversorgung, Wirtschaftsplanung, Wirtschaftspolitik, Methode
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Bochumer wirtschaftswissenschaftliche Studien; 56