Die Elster - Pica pica - als Biomonitor für die Belastung von Nahrungsnetzen durch Umweltchemikalien. Ein Beitrag zur Methodik der Umweltüberwachung am Beispiel des Stadtverbandes Saarbrücken.
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SEBI: 85/3837
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Zusammenfassung
Eines der drängendsten Probleme der Biogeographie ist die Lösung der Frage, inwieweit das Verhalten, die Physiologie und/oder die chemische Akkumulation in Tierarten Aussagen über den Belastungszustand des Gesamtsystems (z. B. Landschaft) zu liefern vermögen. Bioindikation ist letztlich die Aufschlüsselung des Informationsgehalts von Biosystemen für die Bewertung der Umwelt. In dieser Untersuchung wird geprüft, ob sich Elstern als ökologische Informatoren (Bioindikatoren) für Belastungszustände durch ausgewählte, in Nahrungsketten akkumulierende Chemikalien in der Landschaft verwenden lassen. Für den Raum Saarbrücken wird die Nutzbarkeit der Elster (vor allem durch die Analyse der Eier und Eierschalen) als Akkumulationsindikator für die ökotoxikologisch bedeutsamen Elemente Blei und Cadmium sowie für chlorierte Kohlenwasserstoffe getestet. im/difu
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Schlagwörter
Befragung, Kartierung, Elster, Vogel, Tier, Umweltbelastung, Chemikalie, Schwermetall, Kohlenwasserstoff, Nahrungskette, Biologie, Ökologie, Methode, Siedlungsgeographie, Umweltschutz, Natur/Grundlagen, Tierwelt
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Saarbrücken: (1984), ca. 220 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(phil.Diss.; Saarbrücken 1984)
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Befragung, Kartierung, Elster, Vogel, Tier, Umweltbelastung, Chemikalie, Schwermetall, Kohlenwasserstoff, Nahrungskette, Biologie, Ökologie, Methode, Siedlungsgeographie, Umweltschutz, Natur/Grundlagen, Tierwelt