Klima- und Strukturwandel. Chancen und Risiken der deutschen Industrie.
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DE
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Köln
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ZLB: Kws 262/57
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Abstract
Klimawandel, Klimaschutz und Klimapolitik müssen als Treiber eines Strukturwandels angesehen werden. Speziell der politisch durchgesetzte Klimaschutz in Form einer Verminderung von Treibhausgasemission hat Veränderungen der Wirtschaftsstruktur in Deutschland zur Folge. Diese Veränderungen werden vor allem durch die staatlich gelenkte Verteuerung der Energie und der Kohlendioxid-Ausstoßes ausgelöst - etwa über Steuern oder über das System handelbarer Emissionszertifikate. Gerade energieintensive Branchen sind hiervon negativ betroffen, haben neue Risiken zu tragen, werden zu Produktionsumstellungen veranlasst oder wandern schrittweise an Standorte mit günstigeren Kostenstrukturen ab. Es gibt aber auch Unternehmen, für die sich gute Chancen aus dem Klimaschutz ergeben. Diese sind vor allem unter den Anbietern klimaschondender Produkte oder energieeffizienter Technologien zu finden. Positive Wirkungen sind besonders dann zu erwarten, wenn diese Produkte und Technologien in so großem Umfang in anderer Länder ausgeführt werden können, dass die zusätzlich entstehende Wertschöpfung in Deutschland den Verlust an Wertschöpfung durch die klimaschutzbedingten Preiserhöhungen übersteigt.
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56 S.
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IW-Analysen; 69