Godesberger Beiträge zur Diskussion um die öffentliche Wohnungs- und Städtebauförderung und zur Wohnungsbestandspolitik. Perspektiven der 80er Jahre; Umschlagtitel.
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SEBI: 80/6541
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Abstract
Ausgehend von der Annahme eines seit Ende 1973 bestehenden Ausgleichs von Angebot und Nachfrage am Wohnungsmarkt auf Bundesebene wird die Gefahr eines Rückzugs der öffentlichen Hand von der allgemeinen Wohnungsbauförderung gesehen, durch den vor allem die Förderung des Wohneigentums bedroht wäre. Bei den im Mietwohnungsbau anfallenden Kostensteigerungen sollte die Sozialmiete der Marktmiete angepaßt, der Mietstopp aufgehoben und "die allgemeinen Wohnungsbauförderungsmittel möglichst vollständig auf ein neues Eigentumsprogramm'' konzentriert werden. Zur Aufbringung der Mittel wird u. a. vorgeschlagen, die Eigentümer fehlbelegter Wohnungen mit Abgaben zu belasten, die auf die Mieter abgewälzt werden können, den § 7 b EStG beizubehalten und die Bausparförderung mindestens im derzeitigen Umfang aufrechtzuerhalten. lt/difu
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Wohneigentum, Eigentumsförderung, Wohnungsbaupolitik, Regionalprogramm, Wohnungswesen, Bauwesen, Wirtschaftsförderung, Wohnungsmarkt
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Köln: Selbstverlag (1979), 56 S., Tab.
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Wohneigentum, Eigentumsförderung, Wohnungsbaupolitik, Regionalprogramm, Wohnungswesen, Bauwesen, Wirtschaftsförderung, Wohnungsmarkt
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Aktuelle Schriftenreihe; 15