Im Trend der Zeit. Gemeinschaftsklärwerk Bitterfeld-Wolfen auf Zukunftskurs.
Deutscher Fachverl.
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Deutscher Fachverl.
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DE
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Frankfurt/Main
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0933-3754
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ZLB: 4-Zs 5887
BBR: Z 551
BBR: Z 551
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Abstract
Die Technik des im Jahr 1994 in Betrieb genommenen Gemeinschaftsklärwerks Bitterfeld-Wolfen GmbH (GKW) hatte derzeit Pilotcharakter, denn erstmalig wurden industrielle und kommunale Abwässer gemeinsam in kompakten, so genannten Biohoch-Reaktoren behandelt. Die Kapazität ist zu mehr als 90 Prozent ausgelastet. Die geplanten Produktionserweiterungen im Chemiepark Bitterfeld-Wolfen und die damit verbundene Erhöhung des Anfalls an hochbelasteten Industrieabwässern machen eine Erhöhung der Kapazität von 420.000 Einwohnerwerten (EW) um 200.000 EW nötig, womit ein Investitionsvolumen von voraussichtlich zehn bis elf Millionen Euro verbunden ist. Mit der Investition sollen auch neue Wege zur Abwasserreinigung am Standort Bitterfeld-Wolfen beschritten werden, die in dem Beitrag vorgestellt werden. Statt das Abwasser - wie bisher praktiziert - mittels aerober Mikroorganismen zu reinigen, sollen künftig Teilströme mit der energieeinsparenden anaeroben Technologie behandelt werden. Das dabei gewonnene Biogas soll verstromt werden. difu
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Entsorga-Magazin
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Nr. 5
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S. 92