Stadtsanierung nach deutschem und österreichischem Recht.
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SEBI: 77/3287
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DI
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Abstract
Die Arbeit zeigt im Wege einer Rechtsvergleichung auf, wie die folgenden (stichwortartig umrissenen) sanierungstypischen Probleme im deutschen Städtebauförderungsgesetz und im österreichischen Stadterneuerungsgesetz rechtlich gelöst wurden sorgfältige Sanierungsvorbereitung; Sozialplanung; Partizipation der Betroffenen; Unternehmenseinsatz; Sicherung der Finanzierung; Enteignungsmöglichkeiten der Gemeinden; vorzeitige Beendigung von Miet- und Pachtverhältnissen. Sie gibt einen kurzen rechtsgeschichtlichen Abriß der beiden Gesetze und erörtert dann die zu den einzelnen Problemkreisen entstehenden Rechtsfragen - insbesondere verfassungsrechtliche - und die jeweiligen gesetzlichen Lösungen. Zugleich versucht sie die Normierungen des Stadterneuerungsgesetzes zu systematisieren. Abschließend würdigt sie rechtsvergleichend die Grundprinzipien der jeweiligen Problemkreise in beiden Gesetzen.
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Städtebauförderungsgesetz, Stadterneuerungsgesetz, Rechtsvergleichung, Sanierung, Partizipation, Kommunalrecht, Recht, Verwaltung, Planung
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Heidelberg: (1976), XXX, 360 S., Lit.
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Städtebauförderungsgesetz, Stadterneuerungsgesetz, Rechtsvergleichung, Sanierung, Partizipation, Kommunalrecht, Recht, Verwaltung, Planung