Politics and planning of urban renewal in the private housing sector.

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SEBI: 80/5288

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Abstract

Stadterneuerungspolitik muß sich auf zwei Aspekte des Wohnungswesens beziehen. Einerseits muß sie für die Verbesserung des Wohnungsbestandes sorgen, andererseits muß sie die Wohnsituation derer verbessern helfen, die in schlechten Wohnungen leben. Ein großer Teil der Stadterneuerungspolitik ist der Versuch, die Widersprüche zwischen diesem materiellen und sozialen Auftrag auszubalancieren. Dabei ist zu berücksichtigen, daß die schlechtesten Wohnbedingungen dort herrschen, wo Wohnraum Privateigentum ist. Deshalb entzünden sich Debatten über Stadterneuerung und Wohnungspolitik immer dann, wenn es um die Frage geht, in welchem Ausmaß die öffentliche Hand hier auf den privaten Sektor übergreifen soll, um die Wohnbedingungen zu verbessern. Der Aufsatz verfolgt das Problem staatlicher Wohnungspolitik in Großbritannien in den letzten 30 Jahren. ws/difu

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Stadterneuerung, Wohnungsbestand, Privateigentum, Staatseingriff, Stadtplanung, Wohnungswesen

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In: Urban deprivation and the inner city.Hrsg.: Jones, Colin., London: (1979), S. 136-159, Abb.; Lit.

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Stadterneuerung, Wohnungsbestand, Privateigentum, Staatseingriff, Stadtplanung, Wohnungswesen

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