Smart Home im zukunftsweisenden Wohnungsbau in der Deutschschweiz. Eine Untersuchung der Potenziale und Hindernisse aus Sicht des Nutzers.

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Zürich

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DI
EDOC

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Da der Begriff "Smart Home" immer wieder unterschiedlich interpretiert wird, ist es wichtig, diesen und die dazugehörigen technischen Möglichkeiten auszuloten. Gemäß Entwicklungsprognosen wird es ein erhebliches Wachstum in der Schweiz bis zum Jahr 2022 geben. Im Vergleich zu den aktuellen Zahlen besteht dabei jedoch noch ein großer Handlungsbedarf. Die Gründe hierfür werden in der Arbeit näher erläutert. Zudem wird mit einer empirischen Umfrage im Untersuchungsgebiet die Einstellung der potenziellen Nutzer je Altersgruppen analysiert und aufgezeigt. Um auch die Einstellung der affinen Zielgruppe von Smart Home zu erhalten, wird die Umfrage ebenfalls bei Personen, die bereits in einer Wohnung mit Smart Home leben, durchgeführt. Als Ergebnis wird eine Handlungsempfehlung an Projektentwickler und Investoren beschrieben. Die Ergebnisse zeigen auf, dass überwiegend Interesse bei allen Altersgruppen zu Smart Home vorhanden ist, jedoch das Wissen über die Möglichkeiten dazu noch fehlt. Dabei ist das Interesse bei Mietern und Eigentümern sowie in Städten und in Gemeinden gleich hoch. Der Bedarf ist je nach Bereich und Funktion unterschiedlich groß. Darüber hinaus werden Akzeptanzbarrieren aufgezeigt. Dennoch wären 71 Prozent der 263 Teilnehmer bereit, einen Mehrpreis für die Integration von Smart Home zu bezahlen. Zusätzlich kann sich die Mehrheit vorstellen, in 10 Jahren teilweise mit Smart Home zu leben. Diese Ergebnisse verdeutlichen das Potenzial für Projektentwickler und Investoren, welche sie als möglichen Erfolgsfaktor hinsichtlich der Wirtschaftlichkeit und als Alleinstellungsmerkmal gegenüber der Konkurrenz ausschöpfen könnten.

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VII, 81 S.

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