Ist die Energie-Infrastruktur-Verordnung der Europäischen Union das bessere Standort-Entwicklungsgesetz?
LexisNexis
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
LexisNexis
item.page.orlis-pc
AT
item.page.orlis-pl
Wien
item.page.language
item.page.issn
1017-3463
item.page.zdb
2546075-4
item.page.orlis-av
ZLB: R 620 ZB 7028
item.page.type
item.page.type-orlis
RE
relationships.isAuthorOf
Abstract
Verfahrensbeschleunigung bei Großprojekten ist ein Dauerthema seit den neunziger Jahren. Untätigkeit kann der Politik nicht vorgeworfen werden. Wie beim Standort-Entwicklungsgesetz unter Beweis gestellt, scheute sie dabei auch massive Widerstände nicht. Trotz der Maßnahmen ist bei den Verfahrensdauern keine Verbesserung festzustellen. Handlungsbedarf sah die Europäische Union bereits 2013. Ihre Energie-Infrastruktur-Verordnung privilegiert durch Rechtsakt ausgewiesene Projekte. Ist die (demnächst auszubauende) unionsrechtliche Schwester, auch im Lichte des wegweisenden VwGH-Urteils vom 15. Oktober 2020 zur Salzburg-Leitung, das kraftvollere Beschleunigungsinstrument für Großvorhaben als das Standort-Entwicklungsgesetz?
Description
Keywords
Journal
Zeitschrift für Verwaltung : ZfV
item.page.issue
1
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
134-144