Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen in wachsenden Kommunen. Erhebung und Erprobung von Bausteinen eines aktiven Managements.

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Bonn

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ZLB: Kws 112/136

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EDOC

Abstract

Die Modellvorhaben Aalen, Berlin, Hamburg, Ludwigsfelde, Offenburg, Regensburg, Solingen und Trier haben in den vergangenen Jahren ein Innenentwicklungsmanagement vor Ort implementiert und erprobt. Die Aufgabenbereiche des Innenentwicklungsmanagements sind umfangreich und vielseitig und reichen von dem laufenden Monitoring von Innenentwicklungspotenzialen bis hin zu der aktiven Eigentümeransprache. Der Endbericht des Forschungsfeldes gibt erstmalig Einblicke in die Arbeit der Modellvorhaben und die wichtigsten Bestandteile eines Innenentwicklungsmanagements. Insgesamt ist zu konstatieren, dass die Modellvorhaben den Mehrwert eines aktiven Innenentwicklungsmanagements in einem hohen Maße schätzen. Allerdings ist im Rahmen der Laufzeit ebenfalls deutlich geworden, dass die Aktivierung von Innenentwicklungspotenzialen einen hohen Arbeits- und Personalaufwand erfordert. Ein Großteil der Modellvorhaben konnte auf den bisherigen Ergebnissen aufbauen und die Arbeit fortführen. Die Broschüre kann insbesondere Kommunen, die eine Implementation eines Innenentwicklungsmanagements für sich in Erwägung ziehen, eine Hilfestellung geben.

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