Planst du schon oder träumst du noch? Das Ende der Mobilität, wie wir sie kennen.
Alternative Kommunalpolitik
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Alternative Kommunalpolitik
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DE
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Bielefeld
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0941-9225
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ZLB: Kws 740 ZB 6736
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Abstract
Aus ökologischen und sozialen Gründen ist eine Verkehrswende seit Langem unstrittig. Mehr und mehr wird deutlich, dass die Veränderungen tiefgreifend sein werden. Die Mobilität der Zukunft wird - zumindest in den großen Städten - von drei Entwicklungen geprägt sein: Fahrzeuge werden künftig elektrisch angetrieben sein; Car-Sharing wird ebenso drastisch zunehmen wie Ride-Sharing; Fahrzeuge werden sich in absehbarer Zeit fahrerlos bewegen können. Hieraus ergeben sich völlig neue Mobilitätsdienstleistungen - in Ergänzung oder auch in Konkurrenz zum Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV). Ein wesentliches Merkmal des Wandels ist, dass sich die Grenzen zwischen Individual- und öffentlichem Verkehr mehr und mehr auflösen. Der Individualverkehr wird durch das Teilen von Fahrzeugen viel öffentlicher und der öffentliche Verkehr durch neue Angebote viel individueller werden. Inbesondere in den Städten könnte die Plattform-Ökonomie für viele den Besitz eines eigenen Autos schon bald überflüssig machen. In dem Beitrag werden die Entwicklungsstränge im Einzelnen beschrieben und es wird darauf eingegangen, wie Kommunen, kommunale Verkehrsunternehmen sowie Gesetzgeber die planerischen, technischen und rechtlichen Rahmenbedingungen setzen sollten, um die Entwicklungen steuern zu können.
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Journal
Fachzeitschrift für alternative Kommunalpolitik : AKP : Fachzeitschrift
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Nr. 2
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S. 26-28
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Verkehr, Stadtverkehr, Verkehrsentwicklung, Verkehrswende, Verkehrsverhalten, Verkehrsmittelwahl, Multimodalität, Elektromobilität, Autonomes Fahren, Car-Sharing, ÖPNV, Verkehrsunternehmen, Verkehrsbedienung, Flexibilität, Dienstleistung, Mobilitätsmanagement, Verkehrsplanung, Verkehrspolitik, Rahmenbedingung, Steuerungsinstrument