Flächeninanspruchnahme - Städte und Gemeinden auf dem Weg zur "Netto-Null"?
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Die Flächenstatistik Baden-Württembergs für das Jahr 2007 zeigte auf, dass die Siedlungs- und Verkehrsfläche im Vergleich zum Vorjahr um 3.800 Hektar zugenommen hat. Nachdem die täglichen Zuwachsraten von 2001 bis 2005 rückläufig waren, ergab sich 2006 wieder ein Anstieg auf 9,4 Hektar, der sich im Jahr 2007 auf 10,3 Hektar fortsetzte. Die Zuwächse in der Flächenstatistik sind Anlass, die jeweiligen Positionen und Verfahrensweisen kritisch zu hinterfragen, zumal die baden-württembergische Bodenpolitik zum Ziel hat, beim Flächenverbrauch langfristig auf "Netto-Null" zu kommen. Die konkreten Forderungen nach einer Reduzierung der Flächeninanspruchnahme werden in der Regel im Spannungsfeld zwischen kommunaler Planungshoheit, der kommunalen Aufgabenerfüllung und den Gesichtspunkten der Umwelt, der Natur und Landschaft, des demographischen Wandels, der Generationengerechtigkeit und der Ökonomie geführt, wobei die Minderung des weiteren Siedlungswachstums und eine nach innen gerichtete Entwicklung im Hinblick auf den demographischen Wandel von besonderer Bedeutung ist. Vor dem Hintergrund des Strategieprogramms des Landes Baden-Württemberg zur Reduzierung des Flächenverbrauchs werden in dem Beitrag strategische Handlungsansätze und Positionen für Städte und Gemeinden als Träger der Bauleitplanung formuliert.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 21
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S. 768-772