Der Schutz vor industrieller Luftverschmutzung in Deutschland und England unter besonderer Berücksichtigung der geschichtlichen Entwicklung.
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DE
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Hannover
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ZLB: 2000/479
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DI
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Abstract
Im Rahmen der Entwicklung und des Aufbaus der neuen Industrien standen die Umweltgüter - Luft, Wasser und Land - als "free goods" zunächst scheinbar grenzenlos zur Verfügung. Erst im laufe der voranschreitenden Industrialisierung stellte sich das als Trugschluss heraus. Luftverschmutzung beeinflusst nachhaltig die Lebensqualität im weitesten Sinne, indem sie beispielsweise mitursächlich ist für die Zerstörung der Pflanzenwelt, schädliche Auswirkungen auf die Gesundheit von Menschen und Tieren mit sich bringt und den Bestand von Bauwerken angreift. Es wird untersucht, wie England und Deutschland mit dem Problem der Luftverschmutzung durch industrielle Anlagen umgehen, welche gesetzlichen Vorgaben zum Schutz vor industrieller Luftverschmutzung gemacht werden. Dabei wird zunächst von England ausgegangen. Dem englischen Rechtssystem wird das deutsche gegenübergestellt, welches allgemein als vorbildlich im Bereich des Umweltschutzes dargestellt wird. sg/difu
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XXXIV, 244 S.