Stadtgröße und Wirtschaftswachstum.

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ZZ

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SEBI: Zs 237-4
BBR: Z 700
IRB: Z 1003

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Zusammenfassung

Eine ,,Politik des polarisierten Wirtschaftswachstums'' erkennt in den Städten die eigentlichen Zentren des wirtschaftlichen Wachstums. Ihre zentrale Fragestellung lautet demnach, inwieweit durch Einflußnahmen auf Siedlungsstruktur und Stadtgrößen verbesserte Voraussetzungen für eine Erhöhung des Wirtschaftswachstums erreicht werden können. Verstädterungsprozesse sind bei dieser Betrachtungsposition nicht länger negatives Ergebnis des wirtschaftlichen Wachstums, Deglomerationspolitik ist keine Orientierungslinie. Eine empirische Analyse (Shift-Analyse) der wirtschaftlichen Wachstumsprozesse der kreisfreien Städte unterschiedlicher Größenklassen und der Stadtregionen für den Zeitraum 1961-1970 bestätigt die Notwendigkeit einer verstärkten Koordination gesamtwirtschaftlicher Wachstumsziele mit den Erfordernissen der Raumordnung. Die höchsten Steigerungsraten des BIP werden in der Größenklasse bis 50 000 erreicht, was die siedlungsstrukturelle Bedeutung der Klein- und Mittelstädte hervorhebt. Die höchsten Produktivitätssteigerungen stehen dagegen bei den Städten mit mehr als 0,5 Mio Einwohnern zu Buche.

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Schlagwörter

Wirtschaftswachstum, Verstädterung, Stadtgröße, Wachstumspolitik, Raumordnungspolitik, Wachstumspol, Stadtregion

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Raumforschung und Raumordnung, Köln 34 (1976), 1/2, S. 25-32, Tab.; Lit.

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Wirtschaftswachstum, Verstädterung, Stadtgröße, Wachstumspolitik, Raumordnungspolitik, Wachstumspol, Stadtregion

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