Die Rechtsschutzmöglichkeiten des unterlegenen Konkurrenten im beamtenrechtlichen Ernennungsverfahren.

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Tübingen

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ZLB: 95/3008

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DI

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Die tiefgreifende Untersuchung behandelt die Rechtsschutzmöglichkeiten des unterlegenen Konkurrenten im beamtenrechtlichen Ernennungsverfahren. Diese ergeben sich insbesondere durch die Konkurrentenklage und den vorläufigen Rechtsschutz. Dabei geht der Autor näher auf das subjektive Recht aus Artikel 33 Abs. 2 GG ein, das dem Betroffenen angesichts des verfassungsmäßig garantierten effektiven Rechtsschutzes nach Artikel 19 Abs. 4 GG ein Recht auf beurteilungsfehlerfreie Entscheidung nach den Leistungskriterien gewährt. Die Arbeit durchleuchtet die neuere Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts zu diesen Konkurrentenklagen und erläutert die entsprechenden Anfechtungs- und Verpflichtungsklagen. Der Autor fordert zur Vermeidung von Klagen mehr Transparenz im Auswahlverfahren und kritisiert die zu lange Dauer des vorläufigen Rechtsschutzverfahrens. rebo/difu

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ca. 270 S.

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