"Manipulationen" gegen Flächenwidmung.

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IRB: Z 873
SEBI: Zs 1680-4
BBR: Z 2393

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Zusammenfassung

Unter "Manipulationen" gegen die Flächenwidmung werden widerrechtliche Handlungen verstanden, die geeignet sind, durch listige Täuschung, Behörden bzw. Behördenvertreter zu veranlassen, Grundstücke, die im Flächenwidmungsplan als Freiland, eventuell sogar als Freiland mit Bauverbot ausgewiesen sind, unter Vorspiegelung falscher Tatsachen als Bauland bzw. bebaubar zu erklären. Zahlreiche Beispiele veranschaulichen die unterschiedlichen Spielarten solcher Manipulationen. Neben einer besseren Abstimmung zwischen den Genehmigungsbehörden soll Betrugsversuchen dieser Art durch Strafrechtsbestimmungen entgegengetreten werden. hez

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Recht, Bauordnungsrecht, Flächennutzung, Rechtsmangel, Genehmigungsverfahren, Außenbereich, Bebauungsgenehmigung

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Berichte zur Raumforschung und Raumplanung, Wien 27(1983)Nr.6, S.32-36, Abb.

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Recht, Bauordnungsrecht, Flächennutzung, Rechtsmangel, Genehmigungsverfahren, Außenbereich, Bebauungsgenehmigung

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