Integration, interregionaler Handel und wirtschaftliche Entwicklung von Regionen. Eine statische und dynamische Analyse von Integrationsprozessen aus regionalökonomischer Sicht.

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Tübingen

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ZLB: 95/520
BBR: B 12 849

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DI
S

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Abstract

Das Allgemeine Zoll- und Handelsabkommen (GATT), die Europäische Union (EU) oder die Freihandelszone in Nordamerika (NAFTA) haben einen gemeinsamen Nenner: Sie fordern den Integrationsprozeß zwischen mehreren Volkswirtschaften bzw. Regionen. Gegenstand der Arbeit ist es, den Integrationsprozeß von zwei Volkswirtschaften und die daraus resultierenden Auswirkungen zu analysieren. Im 1. Teil der Studie werden die Integrationswirkungen aus statistischer Sicht untersucht. Anhand des sog. Heckscher-Ohlin-Modells werden verschiedene Aspekte wie z. B. Transportkosten, Faktormobilität und die Produktionsstruktur einer beliebigen Region untersucht. Das Heckscher-Ohlin-Modell ist ein Standardmodell der Außenwirtschaftstheorie und ermöglicht den Vergleich der Autarkiesituation (ein Land ist vom internationalen Handel völlig ausgeschlossen) mit der Freihandelssituation (zwei Länder betreiben Güterhandel miteinander). Berücksichtigt wird dabei sowohl der internationale als auch der regionale Handel. Im 2. Hauptteil werden dann die Auswirkungen des Integrationsprozesses aus dynamischer Sicht beleuchtet. Insbesondere wird das Einkommens- und Beschäftigungsniveau interregional bestimmt. roro/difu

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XVI, 194 S.

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Tübinger volkswirtschaftliche Schriften; 10