Eingriffsregelung im Konsens. Methoden zur Ausgestaltung von Konsensbildungsprozessen zur Anwendung der Eingriffsregelung am Fallbeispiel Bremen.

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Hannover

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DI
RE
EDOC

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Wie kann es gelingen, auf untergesetzlicher Ebene Konsens über die Anwendung der Eingriffsregelung zwischen den beteiligten Akteuren herzustellen. Dieser Konsens grundlegender Art - niedergelegt in einer Handlungsanleitung - kann dann dazu beitragen, den Verwaltungsvollzug im Einzelfall des Eingriffs effizienter zu gestalten und auf breite Zustimmung zu bauen. Dieser These geht die Arbeit am Fallbeispiel der Entwicklung, Evaluierung und Fortschreibung der "Bremischen Handlungsanleitung zur Anwendung der Eingriffsregelung" nach und untersucht insbesondere, wie die Konsens- und Konventionsbildungsprozesse auszugestalten sind, um ein solches Ergebnis und ein akzeptiertes und damit praxistaugliches Verfahren zu erreichen. Untersucht wird außerdem, wieweit solche konsensorientierten Entwicklungsprozesse geeignet sind, sachgerechte Regelungen zu treffen sind, die rechtlichen, fachlichen und administrativen Anforderungen gleichermaßen gerecht werden und dennoch möglichst hohen Umweltstandards entsprechen.

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XIV, 313 S.

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