Segregierte Armut in der Stadt. Ursachen und soziale Folgen der räumlichen Konzentration von Sozialhilfeempfängern.

Leske + Budrich
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Leske + Budrich

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ZLB: 2001/3359

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DI

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Abstract

Gegenstand der Arbeit ist die residenziale Segregation von Armut in den Städten. Sie beginnt mit einer Diskussion der wichtigsten Theorieansätze zur Erklärung residenzialer Segregation - den klassischen, verhaltenstheoretischen, institutionellen und politökonomischen Ansätzen und einer handlungstheoretischen Synthese von angebots- und nachfrageorientierten Ansätzen. Bei der sich anschließenden genaueren Betrachtung ausgewählter Bevölkerungsgruppen in Bielefeld und Bremen liegt der Schwerpunkt auf der Analyse von Prozessen und Mechanismen einer sich im Verlauf der 80er und 90er Jahre vollziehenden Ausweitung und Verfestigung räumlich konzentrierter Armut. Mit Hilfe von Daten von Sozialhilfebeziehern der Bremer Längsschnitt-Stichprobe und der Bielefelder Datenbank "Sozialhilfestatistik" wird im einzelnen überprüft, welche Prozesse die Ausweitung und Verfestigung von Armutsgebieten verursacht haben. Weiter wird geprüft, welche Folgen ein von Armut geprägtes Wohngebiet auf die Dauer des Sozialhilfebezugs und die Verlängerung der Armutslage haben. goj/difu

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212 S.

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Stadt, Raum und Gesellschaft; 14