Monopole und Doppelmonopole im medialen Wettbewerb, insbesondere auf der örtlichen Ebene.
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DE
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Münster
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ZLB: 92/3726
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DI
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Abstract
Die Arbeit beschäftigt sich mit der Wettbewerbslage der Medien auf lokaler und regionaler Ebene insbesondere aus verfassungsrechtlicher Sicht.Dabei zieht der Autor die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts heran und untersucht, ob die Chancengleichheit der verschiedenen Medien (Presse, Rundfunk, Fernsehen) gewahrt bleibt.Dazu erläutert die Studie zunächst den Begriff "Monopol" (so wird die Beteiligung der Presse am Rundfunk auf lokaler Ebene als "Doppelmonopol" bezeichnet) und die Wettbewerbsordnung der Medien.Als Schwerpunkt der Arbeit steht ein vom Autor vertretener verfassungsrechtlicher Schutz des Medien-Wettbewerbs.So fordert er den Abbau der staatlich gesetzten Vorteile der öffentlich-rechtlichen Anstalten.Die Landesgesetze zur örtlichen Rundfunkveranstaltung sollten die publizistische und wirtschaftliche Chancengleichheit im Wettbewerb beachten. rebo/difu
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XXI, 298 S.