Region Hannover. Vorschlag zur Umsetzung neuer Organisationsstrukturen für die Wahrnehmung regionaler Verwaltungsaufgaben im Großraum Hannover.

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Hannover

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ZLB: 98/151-4
BBR: C 26 045
DST: Fa 450-10-/42
IFL: 2003 B 0409

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Abstract

Der Vorschlag von Verwaltungsfachleuten legt den Schwerpunkt der Neugestaltung der Region Hannover auf die Schaffung einer leistungsfähigen Selbstverwaltungskörperschaft, die im eigenen Wirkungskreis Aufgaben, die derzeit von der Landeshauptstadt Hannover und vom Landkreis Hannover wahrgenommen werden, und im übertragenen Wirkungskreis die Aufgaben der unteren und teilweise auch der oberen staatlichen Verwaltungsbehörden übernehmen soll. Alle Aufgaben, die einen direkten Kontakt mit den Bürgern voraussetzen, sollen so weit wie möglich von den Städten und Gemeinden wahrgenommen werden. Die Reform zielt auf eine nachhaltige Regionalentwicklung, mit einer Erhöhung der Transparenz des politisch-administrativen Systems, mit größerer Bürgernähe, einer Verbesserung der Außendarstellung der Region und durch Bündelung von fachlichen Zuständigkeiten. In zwei Abschnitten werden zunächst die Aufgaben dargestellt, die von der Region wahrgenommen werden sollen (Schulwesen, Sozialhilfe, überörtliches Straßennetz usw.) und die Aufgaben, die heute vom Landkreis wahrgenommen, aber künftig auf die Städte und Gemeinden übertragen werden sollen. Das Folgekapitel befaßt sich mit den Grundzügen der Finanzierung der Region, die darin eingeschlossenen Modellrechnungen wurden auf der Basis der kommunalen Haushaltsrechnung für das Jahr 1996 vorgenommen. Übersichten listen auf, welche Einnahmen, Ausgaben und Zuschußbedarfe in den einzelnen Aufgabenbereichen verlagert oder an dezentrale Aufgabenträger übergeben werden sollen. Weitergehende Überlegungen befassen sich mit Möglichkeiten von Einsparungen und Synergieeffekten und den Optionen zur Neuverteilung der allgemeinen Deckungsmittel. Danach werden die Gesamtwirkungen der vorgesehenen Aufgaben-, Ausgaben- und Einnahmeumverteilungen abgeschätzt. goj/difu

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76 S.

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