Wettbewerbspolitik in deregulierten Verkehrsmärkten. Interventionismus oder Laissez Faire? 29. Verkehrswissenschaftliches Seminar vom 9. bis 11. Oktober 1996 in Hinterzarten/Schwarzwald.

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Bergisch Gladbach

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ZLB: 97/699
BBR: X 566/126

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Abstract

Das dokumentierte Seminar bietet einen intensiven Diskurs zwischen Wettbewerbsrechtlern und Verkehrsexperten. Durch die Öffnung der Verkehrsmärkte werden die herkömmlichen kartellrechtlichen Ausnahmeregelungen für den Verkehrssektor obsolet. Gleichzeitig gewinnt der Einsatz wettberbsstrategischer Instrumente zunehmend an Bedeutung. Beispiele hierfür sind strategische Allianzen zur Koordinierung von Streckennetzen, Abstimmung von Fahrplänen, die gemeinsame Nutzung von Infrastruktureinrichtungen, Vielfliegerprogramme, Code-Sharing usw. Auch die Koordination des Zugangs zu den Infrastrukturkapazitäten wirft neue wettbewerbspolitische Fragestellungen auf. Für die Untersuchung solch neuartiger Problemkreise wie Netzzusammenschaltung, Netzzugang u.ä. kann der Telekommunikationssektor für die traditionellen Verkehrsmärkte als wegweisend angesehen werden. eh/difu

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192 S.

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Schriftenreihe der deutschen verkehrswissenschaftlichen Gesellschaft. Reihe B; 199