Umweltfolgen von kommunalen Energiekonzepten - Global denken, lokal handeln.
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BBR: Z 264
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
IRB: Z 36
SEBI: Zs 360-4
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Abstract
In der Bundesrepublik beträgt das Verhältnis von Nutzenergie zur eingesetzten Primärenergie knapp 30 %. Der Rest von 70 % belastet als Abwärme die Umwelt, vor allem Luft, Wasser und Boden. Im Energiebereich sind daher die wichtigsten umweltorientierten Strategien die Abwärmenutzung und die Bedarfsreduzierung. Voraussetzung für eine umweltorientierte Energiepolitik ist die Dezentralisation der Energieversorgung: Im Rahmen örtlicher und regionaler Versorgungskonzepte können die Emissionsfaktoren verschiedener Energieversorgungssysteme und ihre Wirtschaftlichkeit entsprechend der vorhandenen Gegebenheiten bewertet werden. So lassen sich für kommunale Versorgungsunternehmen längerfristige, ökologisch wie ökonomisch optimale Energiekonzepte entwickeln. wg
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Umweltpflege, Versorgungstechnik, Umweltbelastung, Energieversorgung, Umweltpflege, Abwärmenutzung, Dezentralisation, Bedarfsverringerung, Energieversorgungskonzept
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Bauwelt 75(1984)Nr.12(Stadtbauwelt, Nr.81), S.485.33-491.39, Abb., Tab., Lit.
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Umweltpflege, Versorgungstechnik, Umweltbelastung, Energieversorgung, Umweltpflege, Abwärmenutzung, Dezentralisation, Bedarfsverringerung, Energieversorgungskonzept