Das Periphere Zentrum: Ort und Entwicklung der Bundes- und Reichsbehörden im Groß-Berliner Stadtraum 1866/67-1914. 2 Bände.
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Datum
1998
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DE
Erscheinungsort
Berlin
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Standort
ZLB: 99/333-1.2.-4
Dokumenttyp
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DI
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Zusammenfassung
Gegenstand der Arbeit ist die Verlagerung von Bundes- und Reichsbehörden im Berliner Stadtgebiet, also die Entstehung der Randlage dieser Ämter innerhalb des hauptstädtischen Funktionszentrums sowie ihres asymmetrischen Ausgreifens in der Zeit von 1866/67 bis 1914. Als struktureller Wurzelboden dieser Bewegung interessieren zwei Dimensionen: die Ost-West-Dichotomie ("Der Zug nach Westen"), die Dynamik in der City und die Ausstattungsqualität der als möglich erachteten Standortbereiche einerseits sowie behördliche Standortpräferenzen andererseits. Entsprechend ihrer Frage nach verwaltungsexternen und verwaltungsinternen Ansiedlungsfaktoren gliedert sich die Arbeit in zwei Teile. Der 1. Teil bettet die Entstehungsgeschichte der Randlage des Regierungsviertels in allgemein langfristige funktional-, sozial- und baulich-räumliche Asymmetrien ein, die sich mittelfristig auch innerhalb der City fortschrieben. Im 2. Teil widmet sich die Darstellung den der Standortwahl zugrunde liegenden vergleichsweise kurzfristigen Zusammenhängen, den behördeninternen Motiven und dem verwaltungsinternen "Konsenshorizont", der sich aus der Summe der Argumente als einschlägiges Argumentationsmuster herausschälen läßt. goj/difu
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Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
528 S.