Das Lagerhausprojekt Bremen-Ostertor - ein Anstoß zur ökologischen Stadterneuerung.
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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885
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Zusammenfassung
Auch wachsende Probleme des Umweltschutzes erfordern in den Ballungszentren Umorientierungen der Stadtentwicklung.Die Konzepte der ökologisch orientierten Stadtplanung werden in ihrer Notwendigkeit nicht bestritten, jedoch erschweren die umfassenden, ganzheitlichen Anforderungen ihre praktische Umsetzung.Daß nun verwirklichte Projekte zur ökologischen Stadtgestaltung die besten "Planungsbeispiele" sind, dürfte ebenfalls unbestritten sein.Aber wie kann aus solchen "Anstoß-Projekten" ein Prozeß der ökologischen Stadterneuerung entstehen?Die in Bremen zu dieser wichtigen Frage gefundene Erfahrungsantwort wird in dem Beitrag vorgestellt.Nun soll dieser "Erfahrungs-Bericht" nicht den Eindruck erwecken, als wären schon verallgemeinerbare Strukturen solcher Umsetzungsprozesse erkennbar. - Im Gegenteil: Es wird wohl noch geraume Zeit einer Kette von Zufällen bedürfen, um Planer- und Trägergruppen zu nennenswerten Komplexen der ökologischen Stadterneuerung zu vernetzen.Aber gerade die Schwierigkeiten, die mit diesen Umsetzungsprozessen der ökologischen Stadterneuerung verbunden sind, sollten die Diskussion über die praktischen Erfahrungen
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Stadtökologie, Selbsthilfe, Lager, Lagerhaus, Handel, Gebäudenutzung, Planungsprozess, Partizipation, Stadterneuerung, Bürgerbeteiligung
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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1986), H.1/2, S.31-40, Abb.; Tab.; Lit.
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Stadtökologie, Selbsthilfe, Lager, Lagerhaus, Handel, Gebäudenutzung, Planungsprozess, Partizipation, Stadterneuerung, Bürgerbeteiligung