Stadterneuerung und Stadtumbau: Erfahrungen aus der Praxis. Themenheft.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Bonn
item.page.language
item.page.issn
0303-2493
item.page.zdb
item.page.orlis-av
BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,8/9
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IfL: Z 73 - 1997,8/9
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der einleitende Beitrag verschafft einen Überblick zum Stand von Stadterneuerung und Stadtumbau und skizziert anstehende zukunftsorientierte Aufgaben. Anhand des Fallbeispieles ökologische Stadterneuerung in Nürnberg Gostenhof-Ost werden Anspruch und Akzeptanzprobleme einer ganzheitlichen Stadterneuerung erörtert. Der Beitrag zu Berlin Prenzlauer Berg fokussiert die sozial orientierte Erneuerung, die städtebauliche und soziale Ziele als gleichwertig betrachtet. Die Entwicklungsgeschichte der Erneuerungspolitik und -praxis in Großwohnsiedlungen von der Nachbesserung zur Weiterentwicklung wird reflektiert und ein Ausblick auf die Zukunftsfähigkeit dieses Gebietstyps geliefert. Als weitere Gebietskulisse werden Arbeitersiedlungen betrachtet. Resümiert werden innovative Beispiele - im wesentlichen Projekte der Internationalen Bauausstellung Emscher Park - mit der Zielrichtung einer bewohnergetragenen Erneuerung. Die Erneuerungspolitik von benachteiligten und benachteiligenden Stadtquartieren ist ein weiteres Thema. Es wird der Weg aufgezeigt, den das Land Nordrhein-Westfalen mit seinem ressortübergreifenden Handlungskonzept für Stadtteile mit besonderem Erneuerungsbedarf eingeschlagen hat. Der typische Fall von Stadtumbau, die Reaktivierung von Brachen, also das Prinzip der Kreislaufwirtschaft bei der Flächeninanspruchnahme, wird abschließend beleuchtet. Zur Revitalisierung dieser Flächen steht die Anwendung von Mischungskonzepten im Vordergrund. - Ren.
Description
Keywords
Journal
Informationen zur Raumentwicklung
item.page.issue
Nr.8/9
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S.529-642