Die Rolle nichtstaatlicher Organisationen bei der Entwicklung und Durchsetzung internationalen Umweltrechts.

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2001/2301

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DI

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Abstract

Das internationale System hat sich in der Vergangenheit als nur bedingt geeignet erwiesen, der Umweltzerstörung zu begegnen. Deshalb ist die Bedeutung der nichtstaatlichen Akteure als "Anwälte der Natur" im Bereich des Umweltschutzes ständig angewachsen. Die Autorin untersucht die Rolle der nichtstaatlichen Organisationen (NGOs) bei der Entwicklung und Durchsetzung internationalen Umweltrechts. Nichtstaatliche Umweltschutzorganisationen haben in zunehmendem Maße Einfluss auf die Umweltpolitik der Staaten gewonnen. Die Fähigkeit nichtstaatlicher Organisationen, auf die Entwicklung und Durchsetzung internationalen Umweltrechts wird analysiert. Es wird die Legitimität und die rechtliche Einbindung nichtstaatlicher Organisationen in das internationale System analysiert. Dabei spielt auch die Steigerung der Akzeptanz umweltrechtlicher Normen in der von ihnen betroffenen Bevölkerung eine Rolle. Abschließend wird ein Ausblick auf eine mögliche Ausweitung des internationalen Systems durch die Völkerrechtssubjektivität nichtstaatlicher Organisationen und einen möglichen Wandel des internationalen Systems durch eine "Entstaatlichung" der rein zwischenstaatlichen Ordnung gegeben. difu

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357 S.

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Veröffenlichungen des Walther-Schückin-Instituts für Internationales Recht an der Universität Kiel; 131