Rechtsextremismus und Gewalt. Affinitäten und Resistenzen von Mädchen und jungen Frauen. Studie.
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DE
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Düsseldorf
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ZLB: 94/860-4
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Zusammenfassung
Politik und Forschung setzen sich zunehmend mit der Problematik einer wachsenden Zahl vor allem junger gewaltbereiter Rechtsextremer auseinander. Dabei fällt auf, daß Rechtsradikalismus und Gewalt als ein eher männerspezifisches Phänomen gesehen wird. Um den Rechtsextremismus an seiner Wurzel zu bekämpfen ist es nötig, sich mit dieser Entwicklung in ihrer ganzen Breite zu befassen und Konzepte zu entwickeln, die geeignet sind, allen Facetten von Rechtsextremismus entgegenzutreten. Daher ist es notwendig zu wissen, wer rechtsextrem denkt und handelt, wo die Ursachen zu suchen sind, und ob tatsächlich nur männliche Jugendliche rechtsradikalem Gedankengut gegenüber aufgeschlossen sind. Diesen Fragen wurde im Rahmen einer Repräsentativbefragung von über 1000 Jugendlichen in Nordrhein-Westfalen nachgegangen. Das Ergebnis ist schließlich eine umfassende Jugendstudie, die Auskunft gibt über die Befindlichkeiten der Jugend in Nordrhein-Westfalen und ihre Haltung zu aktuellen gesellschaftspolitischen Problemen. ej/difu
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135 S.
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Dokumente und Berichte; 27