Rechtsfragen zu Business Improvement Districts.

Wellens, Cornelia
Lexxion
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Datum

2009

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Herausgeber

Lexxion

Sprache (Orlis.pc)

DE

Erscheinungsort

Berlin

Sprache

ISSN

ZDB-ID

Standort

ZLB: 2009/1377

Dokumenttyp

Dokumenttyp (zusätzl.)

DI
RE

Zusammenfassung

Innerstädtische Geschäftsstraßen stehen unter wachsendem Konkurrenzdruck durch Einkaufszentren. Die bisher verfolgten Strategien zur Aufwertung der traditionellen Standorte durch freiwillige Initiativen scheiterten jedoch häufig am "Trittbrettfahrer-Problem". Das in Nordamerika entwickelte Konzept der Business Improvement Districts soll hier Abhilfe schaffen. Ein Business Improvement District ist ein abgegrenztes Geschäftsquartier, in dem aufgrund privater Initiative und befristeter hoheitlicher Errichtung Aufwertungsmaßnahmen durchgeführt werden. Das Besondere daran ist, dass die Finanzierung über eine aufgrund eines Gesetzes von allen Grundstückseigentümern erhobene Abgabe erfolgt. Die Arbeit setzt sich umfassend mit den Rechtsfragen auseinander, die sich im Zusammenhang mit der Einführung von Business Improvement Districts in das deutsche Recht stellen. Insbesondere werden die finanzverfassungsrechtliche Zulässigkeit der Abgabenpflicht und die Anforderungen des Demokratieprinzips an das Rechtsinstitut erörtert. Einen weiteren Schwerpunkt bildet die beihilfen- und vergaberechtliche Relevanz des Konzepts.

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Schlagwörter

Zeitschrift

Ausgabe

Erscheinungsvermerk/Umfang

Seiten

XXVI, 438 S.

Zitierform

Stichwörter

Serie/Report Nr.

Beiträge zum Raumplanungsrecht; 238

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