Die kreisgebundene Regionalplanung in Niedersachsen - eine Organisationsstudie.

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SEBI: 88/1125-4

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Zusammenfassung

Es wird das niedersächsische Modell der Regionalplanung daraufhin untersucht, wie der Zusammenhang zwischen der formalen Organisation einer Verwaltungsaufgabe und den Prozessen ihrer Problembearbeitung sowie den konkreten Handlungsprogrammen aussieht. Es wird von der These ausgegangen, daß Regelsysteme, zu denen Organisationsformen gehören, Wahrnehmungs- und Entscheidungsprozesse vorfiltern. Zwei Fragestellungen werden bearbeitet: 1. die Frage nach dem Organisationsfluß in bezug auf die Planungsprozesse und Planungsinhalte und 2. die Frage nach der Funktionsfähigkeit des spezifischen niedersächsischen Ansatzes. Insgesamt wurden Regionalplaner aus 14 verschiedenen Kreisen interviewt sowie ein schriftlicher Fragebogen an die restlichen Kreise verschickt und ausgewertet. sg/difu

Beschreibung

Schlagwörter

Befragung, Planungsorganisation, Verwaltungsorganisation, Landkreis, Regionalplanungsprogramm, Planungsrecht, Verwaltung, Regionalplanung, Raumordnung, Kreisplanung

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Hannover: Selbstverlag (1985), 110 S., Abb.; Lit.

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Befragung, Planungsorganisation, Verwaltungsorganisation, Landkreis, Regionalplanungsprogramm, Planungsrecht, Verwaltung, Regionalplanung, Raumordnung, Kreisplanung

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Beiträge zur räumlichen Planung; 19