Interkultureller Dialog NRW. Stadtentwicklung und Zuwanderung.

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Dortmund

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ZLB: 2000/582-4
DST: M 135/424

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Abstract

Das Werkstattgespräch zielt darauf, Entwicklungspotentiale interkultureller Stadtpolitik in den Themenfeldern Stadtwirtschaft, Wohnen und Infrastruktur zu eruieren. Gefragt wird danach, wie das von Migranten ausgehende Potenzial stärker als bisher aktiviert und für die städtische Entwicklung genutzt werden kann. Im Mittelpunkt steht die Vorstellung von Modellfällen: die Projektarbeit mit Ausländer zur Aufwertung der Solinger Stadtmitte, die Arbeit des Büros für Wirtschaftsentwicklung in Duisburg-Marxloh, Untersuchungen der Ansätze und Aktivitäten zur Verbesserung der Wohnungsversorgung im Dortmunder Norden, der multikulturelle Wohnpark in Köln-Volkhoven-Weiler, die Förderung des interkulturellen Zusammenlebens in Gladbeck, die interkulturelle Stadtteilarbeit in Duisburg-Hochfeld. Drei einleitende Beiträge befassen sich mit den Rahmenbedingungen für die Vernetzung interkultureller Einrichtungen im Stadtteil, "Städtebau und Stadtentwicklung im Zeichen der Zuwanderung" und ein beschreibender Blick auf die Zuwanderung nach NRW und das Zusammenleben von Ausländern, Aussiedlern und Einheimischen in den Städten und Stadtteilen des Bundeslandes. goj/difu

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54 S.

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ILS-Schriften; 160