Landwirtschaftliches Einkommen, Betriebsvergrößerung und Bodenmobilität.

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SEBI: 77/5603

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Abstract

In der BRD - wie auch in anderen Industrieländern - ist das Pro-Kopf-Einkommen in der Landwirtschaft wesentlich niedriger als in anderen Wirtschaftsbereichen.Zur Beseitigung dieser Einkommensdisparität ist eine strukturpolitische Agrarpolitik notwendig, die auf eine Erhöhung der durchschnittlichen Betriebsgröße abzielt.Dies ist jedoch nur durch eine Abnahme der Gesamtzahl der landwirtschaftlichen Betriebe möglich.Die Arbeit befaßt sich mit den Problemen und Schwierigkeiten, die bei der Realisierung einer solchen Agrarpolitik entstehen.Eine ausreichende Betriebsvergrößerung setzt z.B. ein entsprechendes Bodenangebot bzw.Bodennutzungsangebot voraus.Eine nennenswerte Erhöhung der Bodenmobilität läßt sich jedoch mit dem ,,klassischen'' Instrumentarium der Agrarpolitik nicht erreichen.Im Anschluß an diese Feststellung werden daher Maßnahmen erörtert, die es selbständigen Landwirten erleichtern, ihren Betrieb aufzugeben.Dazu wird ein verstärkter Einsatz bildungs-, regional- und sozialpolitischer Maßnahmen in der Agrarpolitik gefordert, wobei der Frage der Alterssicherung der potentiellen Landabgeber eine besondere Bedeutung zukommt.

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Landwirtschaft, Einkommen, Betriebsvergrößerung, Bodenmobilität, Wirtschaftspolitik, Bodenrecht, Recht, Politik, Wirtschaft

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Heidelberg: (1971), V, 130 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Landwirtschaft, Einkommen, Betriebsvergrößerung, Bodenmobilität, Wirtschaftspolitik, Bodenrecht, Recht, Politik, Wirtschaft

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