Zur sozialen Lage der Arbeiter in Sachsen von 1933 bis 1936 und ihre Widerspiegelung in der Presse.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 96/3853

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DI
S

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Abstract

Es existieren kaum wissenschaftliche Arbeiten zur sozialen Lage der Arbeiter während der faschistischen Herrschaft, sowohl für Sachsen als auch für Deutschland insgesamt nicht. Die Notwendigkeit der Erforschung der sozialen Lage der Arbeiter ergibt sich auch aus dem Bedürfnis einer genaueren Kennzeichnung der sozialistischen Lebensweise, die nur in ihrer Historizität zu begreifen ist. Sie ist ein wichtiger Beitrag zur umfassenden Untersuchung der Arbeiterklasse und der Arbeiterbewegung. Bis jetzt wurde vor allem die Geschichte der Parteien und der organisierten Arbeiterbewegung dargestellt. Doch die Geschichte der sozialen Lage und des alltäglichen Lebens wurde bisher wenig erforscht. Es ist jedoch ein wachsendes Interesse an der Betrachtung dieser Probleme erkennbar, sowohl bei den Geschichtswissenschaftlern als auch bei der gesamten Bevölkerung. Die Regionalgeschichte stellt keine Konkretisierung der Nationalgeschichte dar, sondern sie ist ein eigenständiger Teil der Nationalgeschichte und muß auch komplex erforscht werden. Die 1988 vorgelegte Dissertation versteht sich als marxistisch-leninistisch. sg/difu

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188 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 3 - Geschichte und ihre Hilfswissenschaften; 692