Die familiengerechte Wohnung im anonymen Wohnungsbau der Großstadt.

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SEBI: 71/1520

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Zusammenfassung

Einer Definition des Begriffes Wohnen folgt ein soziologischer Überblick der Entwicklung zur heutigen Gesellschafts- und Familienform. Zur methodischen Erfassung der Bedürfnisse verschiedener Gesellschaftsgruppen wird ein Vorschlag gemacht, wie ein Beobachterteam auf direktem Weg, unter Ausschluß von Mieterbefragungen, die Lebens- und Wohngewohnheiten erforschen könnte. Aus diesen Grundlagen wird ein Förderungsprogramm für zeitgemäße Wohnungen abgeleitet, das den Ausgangspunkt für die Untersuchung verschiedener Grundrisse bildet. Es wird unterschieden zwischen gebundenem Grundriß, dessen Räume eindeutig einer bestimmten Funktion gewidmet sind, dem freien Grundriß, dessen Raumeinteilung zwar unveränderlich ist, aber verschiedene Verwendung der Räume zuläßt, und dem variablen Grundriß, dessen Raumeinteilung jederzeit willkürlich abgeändert werden kann. Der Untersuchung der Grundrisse folgt eine Beschreibung der einzelnen Räume, deren Nutzflächen, Rauminhalt sowie Lage und Möblierung. Abschließend wird die Bedeutung einer attraktiven und funktionierenden Wohnumgebung für das städtische Wohnen herausgestellt. ud/difu

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Wohnungsbau, Familiengerechte Wohnung, Grundriss, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtsoziologie

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Wien: Notring (1970), 118 S., Abb.; Tab.; Lit.(tech.Diss.; TH Wien o.J.)

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Wohnungsbau, Familiengerechte Wohnung, Grundriss, Wohnungswesen, Bauwesen, Stadtsoziologie

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Dissertationen der TH Wien; 10