Erfolgskontrolle in der regionalen Wirtschaftsförderung.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Nach Erörterung der Ansatzpunkte und Rückkoppelungen sowie der unterschiedlichen Formen der Erfolgskontrolle und anschließender Kritik an den bisherigen Ansätzen im Rahmen der GRW, schlägt Verf. u.a. vor, den Indikatorenkatalog zur Auswahl von Fördergebieten zu erweitern durch 1. Die Qualifikationsstruktur der Arbeitsplätze, 2. Die Diversifizierung der sektoralen Wirtschaftsstruktur, 3. die Konjunkturanfälligkeit der Arbeitsplätze und 4. einen relativen Wanderungssaldo. Dies würde u.a. die Vielfalt der Zielkriterien für die Auswahl der Förderungsgebiete erhöhen, eine Kardinalordnung der Regionen ermöglichen sowie Zielvorgabe und -kontrolle präzisieren helfen. Für eine periodisch regionale Zielkontrolle wird vorgeschlagen, den bisherigen Einkommensindikator auf der Grundlage der Lohn- und Gehaltssumme/Beschäftigte zu ermitteln und Berechnungsart und Komponenten des Infrastrukturindikators partiell zu modifizieren. Zu den dringlichsten Aufgaben wird eine Verbesserung der Datenbasis zwecks Abschätzung des Zielbeitrags der Fördergebiete gezählt. Auswahl der Fördergebiete und Kontrolle der Zielerfüllung sollten zweiphasig vor sich gehen.

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Keywords

Wirtschaftspolitik, Regional, Gemeinschaftsaufgabe, Erfolgskontrolle, Indikator

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1976), 12, S. 769-774, Lit.

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Wirtschaftspolitik, Regional, Gemeinschaftsaufgabe, Erfolgskontrolle, Indikator

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