Stadtentwicklung 1982 - Rotstift oder neue Perspektiven?

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SEBI: Zs 1505
BBR: Z 55a
IRB: Z 892
IFL: Z 485

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Abstract

Die Rahmenbedingungen städtischer Entwicklung haben sich für die Zukunft entscheidend geändert. Die wirtschaftliche und finanzielle Entwicklung zwingt zum Überdenken alter Konzepte, die weitere Ausdehnung der städtischen Agglomeration ist als autonomer Trend zur Regionalstadt erkennbar, neue gesellschaftliche Strukturen zeichnen sich ab. Die städtische Entwicklungsplanung muß sich darauf einstellen. Neue Planungen müssen erkennbar darauf gerichtet sein, auf der Grundlage der veränderten Rahmenbedingungen durch Fortführung der aktuellen Arbeitsfelder, insbesondere der Stadterneuerung, durch Evaluierung und Umplanung der vorliegenden Stadtentwicklungs- und Stadtteilplanungen und Einzelprogramme sowie durch Entwickeln neuer Realisierbarkeitsabsicherungen und Verwirklichungsinstrumente unsere urbane Lebensumwelt dem Ziel einer sozial, ökologisch und materiell humanen demokratischen Stadt näher zu bringen. difu

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Perspektive, Agglomeration, Regionalstadt, Stadterneuerung, Stadtplanung

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Archiv für Kommunalwissenschaften, Stuttgart, Jg. 21(1982), Bd. 2, S. 256-273, Abb.; Lit.

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Perspektive, Agglomeration, Regionalstadt, Stadterneuerung, Stadtplanung

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