Grenzüberschreitender Gartentourismus und seine Vermarktung. Das Beispiel des Projektes "Gärten ohne Grenzen / Jardins sans Limites" im deutsch-französisch-luxemburgischen Grenzraum.

wvb, Wiss. Verl.
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Berlin

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ZLB: Kws 675/73

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Das Buch beschäftigt sich mit grenzüberschreitendem Gartentourismus und seiner Vermarktung. Anhand des Beispiels des Netzwerks "Gärten ohne Grenzen" (GoG) wird auf Chancen und Herausforderungen eines grenzüberschreitenden Gartenprojekts eingegangen. Gartentourismus ist in den letzten Jahrzehnten in Europa zunehmend beliebter geworden und kann für eine Region ein bedeutender wirtschaftlicher Faktor sein. Vor diesem Hintergrund werden das Gartennetz GoG und seine Marketingmaßnahmen untersucht. Das Projekt GoG wurde Ende der 1990er Jahre im deutsch-französisch-luxemburgischen Grenzraum initiiert und bis 2008 finanziell durch das EU-Förderprogramm INTERREG unterstützt. Inzwischen hat es sich zu einem sich selbst finanzierenden Netzwerk entwickelt und seine Vermarktung an Wichtigkeit zugenommen. Bei der Untersuchung der Marketingmaßnahmen von GoG wurde festgestellt, dass die grenzüberschreitende und interkulturelle Dimension des Projekts seit Ende der EU-Förderung abgenommen hat, da die Projektpartner die Entwicklung eines Netzwerks der Gärten im eigenen Land mehr fördern als die Stabilisierung und Weiterentwicklung des gesamten, grenzüberschreitenden Netzwerks.

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XIII, 103 S.

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