Die christliche Arbeiterbewegung in Bayern vom Ersten Weltkrieg bis 1933.

Matthias-Grünewald-Verlag
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Mainz

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ZLB: 92/3243

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DI
S

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Abstract

Den historischen Gegenstand dieser Untersuchung bilden die einzelnen evangelischen und katholischen Arbeiter- und Gewerkschaftsvereine, die in ihrem Selbstverständnis und Vertretungsanspruch für alle Arbeitnehmer im süddeutschen Raum eine ebenso große Macht hatten wie die traditionellen Arbeitervertreter. In einzelnen, vereinsgebundenen Analysen werden die Organisationsstruktur, die zugrundeliegenden Ideologien und das öffentliche Auftreten eingehend dargestellt. Die Autorin stellt dem Vereins- und Gewerkschaftsalltag sowie sozial- und wirtschaftsgeschichtliche Erkenntnisse der überregionalen Entwicklung der Arbeiterbewegung in den Vordergrund der Arbeit. Statistische Erfassungen der Mitgliederzusammensetzung und der Verbindungen der verschiedenen Gruppierungen untereinander wurden ebenfalls vorgenommen. Unter den Verhältnissen der Weimarer Republik wurde es mit der Bedrohung der Demokratie Ende der 20er Jahre für die Vereins- und Gewerkschaftsspitzen immer schwieriger, ihre Ideale vor dem Verfall zu bewahren. mabo/difu

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LVIII, 644 S.

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Veröffentlichungen der Kommission für Zeitgeschichte; Reihe B - Forschungen; 57