Standortökonomische Untersuchungen in Stadtquartieren - insbesondere zur Vegetation - unter dem Aspekt der freiraumplanerischen Verwertbarkeit. Diplomarbeit. 2. Aufl.
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SEBI: 81/1362-4
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Abstract
Das Verständnis der Freiraumplanung ist in dieser Arbeit unter der Prämisse der Benutzbarkeit von Freiräumen, der Verbesserung von Lebensbedingungen für die sozio-ökonomisch abhängigen Bevölkerungsgruppen und der fachübergreifenden, integrierenden Planung diskutiert worden (Funktionsüberlagerungen), wobei vor allem die qualitativen Eigenschaften von Freiräumen untersucht wurden. In diesem Zusammenhang wurde aufgezeigt, daß der städtische Raum als Gesamtkomplex einerseits durch physische Faktoren (z. B. Bebauungsstruktur), Freiflächen- und Erschließungsstruktur, Wohndichte, Mesoklima und Relief u. a. (Strukturelemente) bestimmt ist und andererseits durch die Bevölkerung, die in unterschiedlichen Nutzergruppen Ansprüche stellt, aus denen wiederum Nutzungskonflikte entstehen. Auf der Grundlage von physischen, sozialen und ökologischen Faktoren wurden statische Quartierstypen analysiert und anschließend kartiert. Vegetationskundliche und klimatische Untersuchungen wurden durchgeführt und zueinander in Beziehung gesetzt. on/difu
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Freiraumplanung, Stadtplanung, Nahbereichsplanung, Ökologie
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Kassel:(1975), Kt.; Lit.
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Freiraumplanung, Stadtplanung, Nahbereichsplanung, Ökologie
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Schriftenreihe Architektur, Stadtplanung, Landschaftsplanung; O3.02