Mischung von Wohnen und Arbeiten als Potential für eine stadtverträgliche Gewerbeentwicklung.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2006/3111
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DI
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Abstract
Nach fast einem Jahrhundert konsequenter Bemühungen um eine weiträumige Trennung der Funktionen müssen zur Schaffung gemischter städtischer Strukturen neue Erfahrungen gesammelt Es Wird versucht, Entwicklungspotenziale für das Gewerbe in direkter Nachbarschaft zur Wohnnutzung aufzudecken. Die Wohnungsbauvorhaben der Stadterweiterungsgebiete im Nordosten Berlins dienen als Beispiel mit der Tradition des funktionsgetrennten Städtebaus zu brechen. Um die gegenwärtige Wertschätzung von Funktionsmischung geschichtlich einzuordnen, wird zunächst untersucht, wie die Nutzungen Wohnen und Arbeiten im Laufe der Zeit einander zugeordnet wurden. In drei theoretischen Blöcken werden die rechtlichen, wirtschaftlichen und städtebaulichen Rahmenbedingungen der Mischung von Wohnen und Arbeiten untersucht. Auf die gewonnenen Erkenntnisse stützt sich in einem Zwischenresümee die Konzeption einer "Cité de la Mixité". Hier können unter Berücksichtigung der planungsrechtlichen Ausweisung, der wirtschaftsrelevanten Standortbedingungen und der städtebaulichen Ausgestaltung das Wohnen und die meisten Arbeitsstätten nachbarschaftlich untergebracht werden. Die Möglichkeiten der Entwicklung heterogen genutzter Stadtteile wird anhand der aktuellen Stadterweiterungsplanungen im Nordosten Berlins (u.a. Karow, Buch, Buchholz) überprüft. Hier ist es Ziel, dem hohen Bedarf nach Wohnraum in städtischen Strukturen nachzukommen, die sich durch einen hohen Anteil an Versorgungseinrichtungen und Arbeitsplätzen im Gebiet auszeichnen. goj/difu
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VII, 186 S.