Wärmepumpen zur Stallklimatisierung und Hausbeheizung

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SEBI: 81/3425

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Abstract

Die Energie, die Haustieren durch Futter zugeführt wird, wird nur zu einem geringen Teil in Leistung umgesetzt.Der größere Anteil geht als unverdautes Stoffwechselendprodukt und als Wärme verloren.Eine Möglichkeit, die tierische Wärmeleistung zu nutzen, besteht im Einsatz der Wärmepumpe, die der Stalluft die Wärme entzieht und für Heizzwecke nutzbar macht.Unter Berücksichtigung wichtiger betriebsspezifischer Gegebenheiten werden die Einbußen in der tierischen Produktion infolge unbeeinflußten Stallklimas dargestellt und der Einsatz raumlufttechnischer Anlagen zur Verbesserung des Stallklimas untersucht.Die Nutzung einer vorhandenen Hauswärmepumpe zur Kühlung des Maststalles ist nicht wirtschaftlich.Beim Heizbetrieb erzielt die Wärmepumpe z.B. bei Mastschweinen einen Überschuß des Nutzens über die variablen Kosten.Das Wärmepotential der Stallabluft reicht bei Tieren kleinerer Lebendmasse jedoch nicht aus, um den Wärmefehlbedarf zu decken.Der Einsatz der Wärmepumpe zur Hausheizung ist unter den heutigen Preisverhältnissen im Vergleich zur Ölheizung nicht rentabel. ud/difu

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Wärmepumpe, Stall, Stallheizung, Wohngebäude, Heizung, Viehzucht, Energieversorgung, Landwirtschaft

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Bonn:(1980), 168 S., Abb.; Tab.; Lit.(landwirtsch.Diss.; Bonn 1980)

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Wärmepumpe, Stall, Stallheizung, Wohngebäude, Heizung, Viehzucht, Energieversorgung, Landwirtschaft

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