Die schulische Versorgung in der Region Mittelbünden - Ein Beitrag zur Bildungs- und Bevölkerungsgeographie.

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SEBI: 84/6554-4

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Anhand der Bergregion Mittelbünden wird die Auswirkung von Bevölkerungsrückgang und Entvölkerung auf die schulische Versorgung untersucht. Aufgezeigt werden die Mechanismen, die durch die Entvölkerung zu einem Schülerverlust führen, die dann mit der Schließung von Schulen und Zusammenschlüssen zu Schulverbänden einen Attraktivitätsverlust und somit weitere Entvölkerung nach sich ziehen. Die schulische Versorgung der Region muß als gefährdet bezeichnet werden, weil in vielen Gemeinden die Schulen geschlossen oder in Schulverbänden zusammengelegt wurden. Unterstützt wird die Forderung einiger Planer, zumindest die Primarstufe in den Gemeinden zu belassen, doch müsse für eine Strukturverbesserung auch eine ideelle Aufwertung der Bergregionen realisiert werden. rk/difu

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Bevölkerungsgeographie, Bevölkerungsentwicklung, Schultyp, Schulplanung, Schülerzahl, Berggebiet, Demographie, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Schule, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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Zürich: (1977), ca. 130 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.(geogr.Diplomarbeit; Univ.Zürich 1977)

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Bevölkerungsgeographie, Bevölkerungsentwicklung, Schultyp, Schulplanung, Schülerzahl, Berggebiet, Demographie, Siedlungsgeschichte, Siedlungsgeographie, Schule, Bildung/Kultur, Bildungseinrichtung

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