The structure of architectural problems. (Die Struktur architektonischer Probleme.)
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IRB: Z 1534
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Abstract
Zum Architekturverständnis und folglich auch zum Konzept der Architektenausbildung lehnt der Verfasser seine Ausführungen an Simon und an Richard Llewelyn Davis an. Demnach ist das menschliche Verhalten in seiner Komplexität in Wechselwirkung mit der Umwelt zu sehen. Gutes Design berücksichtigt das und leitet sich selbst hieraus ab. Ob es nun erforderlich ist, alle Umweltfaktoren einer Analyse im Laufe des Studiums zu unterziehen, oder ob eher die Betonung auf die Einheit von Organismus und Umwelt zu legen ist, bleibt offen. Da ohnehin der Architekturstudent auf eine Aufgabe vorzubereiten ist, die man im Einzelnen zur Zeit seiner Ausbildung noch nicht kennt, und da er den Höhepunkt seiner Laufbahn möglicherweise erst zwanzig Jahre nach seinem Studium erreichen wird, ist es notwendig, nach jenem gemeinsamen Wissenskern zu suchen, der über Epochen hinweg Grundlage menschlichen Planens und Handelns, insbesondere des Designs, war und die Analyse formaler Muster, wie in der Musik, sowie die Bezüge zur inneren wir zur äußeren Umwelt zu erstellen, die zwar veränderlich sein können, aber durch deren Einübung eine Ausbildung erfolgen kann. (Mo)
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Architekturtheorie, Architektenausbildung, Architekturentwicklung, Architekturkritik, Umwelt, Planungstheorie, Design, Ökologie, Wissenschaft/Grundlagen, Ausbildung
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In: Archit.Sci.Rev.; Sydney, 29(1986), Nr.1, S.12-18, Lit.
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Architekturtheorie, Architektenausbildung, Architekturentwicklung, Architekturkritik, Umwelt, Planungstheorie, Design, Ökologie, Wissenschaft/Grundlagen, Ausbildung